FAQ

FRAGEN ZUM PROJEKT

Mitten im aufstrebenden Tribschenquartier entsteht das neue Stadthotel. Es richtet sich an Individualtouristen, Paare, Familien, Geschäftsreisende und Vereine. Geplant sind rund 140 Zimmer. Zudem wird das Gebäude auch weiterhin die Büroräumlichkeiten der Zentralschweizerischen Baumeisterverbände beherbergen.

Eigentümer der Liegenschaft und Bauherren sind die HG COMMERCIALE und die Zentralschweizerischen Baumeisterverbänden ZBV.

Die ZBV behalten ihre Büros in Luzern. Sie werden das neue Stadthotel integriert.

Im Auftrag der Eigentümer wurden 60 mögliche Betreiber aus der Schweiz und dem Ausland angefragt. In der Ausschreibung haben sich die Eigentümer bewusst für die lokale Luzerner Partnerin Tavolago entschieden und mehreren internationalen Hotelketten eine Absage erteilt. Die SGV-Tochter wird das Hotel pachten und betreiben.

Mit dem neuen Stadthotel entsteht im aufstrebenden Tribschenquartier ein urbanes, auf das Quartier und Luzern zugeschnittenes Stadthotel. Das Quartier erhält ein schönes Eingangs-Portal am Übergang von der Langensandbrücke. Das Stadthotel wird auch den Quartierbewohnenden offenstehen. Zur Verfügung stehen im Erdgeschoss eine öffentliche Bar, eine Kaffeelounge sowie belebte Begegnungszonen mit Arbeits-, Sitzungs- und Verweilmöglichkeiten. Das Hotel ersetzt den unattraktiven und sanierungsbedürftigen grauen Bürobau.

In Luzern ist seit vielen Jahren nicht mehr in vergleichbarem Rahmen in Hotels investiert worden. Es macht Sinn, an dieser hervorragenden Lage ein Hotel zu bauen, das gezielt Individualreisende, Familien und Geschäftsreisende anzieht.

Es ist in erster Linie auf Individualreisende, Familien und Paare, Geschäftsreisende sowie Vereine ausgerichtet.

Geplant sind rund 140 Zimmer. Zudem wird das Gebäude auch die Büroräumlichkeiten der ZBV beherbergen.

Das Stadthotel hebt sich von anderen Hotels in Luzern und von Gross-Hotelketten ab. Urbanes Design, belebte Begegnungszonen und öffentliche Arbeitsmöglichkeiten sind in dieser Form neu für Luzern. Es ist in erster Linie auf Individualreisende, Familien, Paare, Geschäftsreisende sowie Vereine ausgerichtet. Die 140 Zimmer der ***-Superior-Klasse sind individuell gestaltet und thematisieren Luzern, den See, die Schifffahrt und die Berge. Für das Innendesign von Hotel und Zimmern wird eigens ein Gestaltungswettbewerb durchgeführt. Betrieben wird das Stadthotel bewusst von einem lokalen Gastro- und Hotelspezialisten, der Luzerner Tavolago. Sie ist bekannt von den Restaurants auf den SGV-Schiffen und zahlreichen innovativen Gastrobetrieben in der Zentralschweiz. Die Tavolago setzt auf einen Bezug zu Luzern und viel Swissness. Die Tavolago übernimmt den Bau im Edelrohbau und gestaltet das Innendesign individuell. Sie verfolgt damit die gleiche Strategie wie bei ihren Gastrobetrieben.

Ein Hotel dieser Klasse gibt es in Luzern noch nicht und die Nachfrage steigt in diesem Segment stetig. Das belebt auch den relativ statischen Hotelmarkt in Luzern.

Die Lage gleich bei der Langensandbrücke ist ideal für die Gäste des Stadthotels. Das Hotel steht im aufstrebenden, angesagten Tribschenquartier, in welchem in den nächsten Jahren viel investiert wird. Das Hotel liegt zentral und Fussdistanz zu Bahnhof, See und Landungsbrücken der SGV. Der Bus hält direkt vor der Tür und in wenigen Minuten erreichen die Gäste bei Bedarf die Autobahn.

Die sorgfältige Verkehrsplanung ist Teil des Architekturwettbewerbs. Sie wird in enger Abstimmung mit den Behörden durchgeführt und nimmt Rücksicht auf die Anwohner und Nutzer der Tribschenstrasse. Falls die Gäste nicht mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, so stehen ihnen Parkplätze in der Tiefgarage zur Verfügung. Für Vereinsreisen gibt es eine Vorfahrt sowie zwei Car-Parkplätze hinter dem Gebäude.

Tavolago betreibt mit dem STERN Luzern und seiner Dependance sowie mit der Chärnsmatt in Rothenburg schon rund 60 Hotelzimmer. Für die Schiffskundschaft ist das Stadthotel bezüglich Zimmertypen und Lage ideal. Es passt perfekt ins Angebot der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) AG. Rund 75 Prozent der Gäste der Schifffahrt kommen aus der Schweiz. Ein Grossteil davon verlängert die Schifffahrt jeweils mit mindestens einer Übernachtung in der Region. Mit dem Betrieb eines eigenen Hotels stärkt die SGV ihre Wertschöpfungskette und trägt langfristig zu ihrem Erfolg bei: Auf dem Schiff die Zentralschweiz geniessen, in einem Tavolago-Restaurant fein Essen und im Stadthotel bequem und modern übernachten. Tavolago setzt für das Stadthotel auf einen starken Bezug zu Luzern und viel Swissness.

Corona war für die SGV-Gruppe inklusive Tavolago sehr belastend. Gerade deshalb macht es Sinn, rechtzeitig an die Zukunft zu denken und zu investieren. Indem man ein Hotel anschafft, kann die Wertschöpfungskette verlängert werden. Die SGV-Gruppe diversifiziert damit sinnvoll und wohlüberlegt. Tavolago übernimmt den Bau im Edelrohbau und gestaltet das Innendesign individuell. Sie verfolgt damit die gleiche Strategie wie bei ihren Gastrobetrieben.

Bauherrschaft und Baufirmen werden das Projekt so emissionsarm wie möglich durchführen. Von Vorteil ist, dass das Untergeschoss bestehen bleibt und das neue Stadthotel darauf aufgebaut wird.

Gebaut wird das Stadthotel von einem oder mehreren lokalen Unternehmen. Es sind Kunden der HG COMMERCIALE und Mitglieder der ZBV.

Eigentümer der Liegenschaft und Bauherren sind die HG COMMERCIALE und der ZBV.

Das Hotel liegt zentral und in Fussdistanz zu Bahnhof, See und Landungsbrücken der SGV. Der Bus hält direkt vor der Tür und in wenigen Minuten erreichen die Gäste bei Bedarf die Autobahn.

Die sorgfältige Verkehrsplanung ist Teil des Architekturwettbewerbs. Sie wird in enger Abstimmung mit den Behörden durchgeführt und nimmt Rücksicht auf die Anwohner und Nutzer der Tribschenstrasse.

Das Hotel nutzt das bestehende Untergeschoss für die Parkierung. Für Vereinsreisen gibt es eine Vorfahrt sowie zwei oberirdische Car-Parkplätze hinter dem Gebäude.

Das Hotel ersetzt den sanierungsbedürftigen grauen Bürobau aus dem Jahr 1975. Der bestehende Bau hätte nicht mehr vermietet werden können. Eine Sanierung wäre ein Flickwerk und viel aufwändiger als ein Neubau mit modernster Haustechnik.